Chronik des Schachvereins

3-4 Mannschaft

Inhalt:

Erschwerter Saisonauftakt

Saisonbilanz der Schachgemeinschaft Arnstadt/Stadtilm e. V.               knapp daneben... Spieltag der Bezirksklasse West

SG Geschwenda/Frankenhain I – SG Arnstadt/Stadtilm III: 4:2               Eine positive Halbzeitbilanz

SG Arnstadt/Stadtilm IV – SG Geschwenda/Frankenhain I  1:5               
Ein klarer Gesamtsieg + SG Arnstadt/Stadtilm IV
       


Erschwerter Saisonauftakt

SG Arnstadt – Stadtilm V (3,5) – SG Arnstadt - Stadtilm III (2,5)

Die III Mannschaft welche geschwächt mit 3 Ersatzspielern angetreten ist, war vom 1. Moment an trotz des gegeben Umstand im Vorteil. Sportfreund Stefan Glatz am 1. Brett hatte einen steilen Berg zu erklimmen, mit seinen Gegner Sportfreund Horst Specht, welcher mit einigen Hürden & eingebauten Fallen erschwert würde. Stefan Glatz versuchte bis zum Ende der gespielten Partie andere Wege zu finden um sein gesetztes Ziel zu erreichen, aber er ist nicht der einzige der Feststellen musste dass es manchmal eben nicht so hinhaut wie man es gerne möchte oder plant. An Brett 2 bei Sportfreund Thomas Bachmann und Hans – Jürgen Böttner war es eine richtige Berg und Tal Bahnfahrt, einige male sah es so aus als ob Thomas an der Spitze des Berges angekommen war, von dort aus ging es aber ein paar mal Berg ab und auf, bis er am Ende doch die Partie für sich entscheidet.

Die Sportfreunde Peter Dannhauer und Lisa – Marie Klemm am 3. Brett spielten eine ausgeglichene Partie aber am Ende konnte Peter Dannhauer mit seiner Jahre langen Spielerfahrung die Partie für sich entscheiden. Am 4. Brett spielten Sportfreund Benjamin Widmann und Joachim Lauterbach eine ausgeglichene Partie vom Beginn bis zum Ende, sie einigten sich auf ein Remis. Mannschaftsleiter Wolfram Leuenberg stand auf Grund des schlechten Wetter der letzten Wochen, besonders unter Druck. Sportfreund Tobias Herrmann und Wolfram Leuenberg machten manchmal ihre Fehler aber am Ende reichte es für beide zu einem Remis. Am 6. und Letzten Brett spielten Michael Hopf und Peter Buddruß gegen einander. Es war zu Beginn eine ausgeglichene Partie, Michael konnte im Mittelspiel sich einen Vorteil erspielen, die Zeit saß ihn aber im Genick, so das sie sich auf ein Remis einigten.

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Diana – Anett Strobel


Saisonbilanz der Schachgemeinschaft Arnstadt/Stadtilm e. V.

 Die 1.Saison der vor genau einem Jahr neu gegründeten Schachgemeinschaft liegt nun bereits ein paar Wochen zurück.
Zeit also, ein kleines Resümee zu ziehen.

Die 1.Mannschaft startete als Aufsteiger in der Landesliga und spielte dort eine überragende Saison. Mit dem Kampf um den Klassenerhalt hatte man absolut nichts zu tun, im Gegenteil, die Mannschaft lag vom 1.bis 6.Spieltag an der Spitze und hätte selbst am letzten Spieltag durch die gleichzeitige Niederlage von Jenapharm in Suhl mit einem Sieg gegen Ammern den Titel des Landesmeisters und damit den Oberligaaufstieg errungen. Leider ging das letzte Punktspiel verloren, vielleicht hatte die Mannschaft doch „Angst“ vor dem Aufstieg? Somit beendete das zur Zeit erfolgreichste Team des Ilmkreises die Saison auf einem hervorragenden 3.Platz und wird es nun bedeutend schwerer haben, dies zu wiederholen.

Für die  Zweite war es eine Saison von Pleiten, Pech und Pannen. Trotz der zwischenzeitlichen Leihgabe eines Stammspielers an die 1. Mannschaft und des totalen Ausfalls am Brett 2 war das Leistungspotential vorhanden, um jedem Gegner Paroli bieten zu können, wie das 4:4 gegen den Aufsteiger Turm Erfurt beweist. Doch vom ersten Spieltag an stand die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz und wäre als Vorletzter abgestiegen, wenn nicht Ilmenau II ihre Mannschaft zurückgezogen hätte. Jetzt muss die schlechteste Saison seit vielen Jahren schnell abgehakt werden, um in der Bezirksliga wieder einen guten  Platz zu belegen

Die dritte und vierte Vertretung beendeten die Saison in der Bezirksklasse Mitte West einträchtig nebeneinander auf den Plätzen 5 und 6. War Platz 6 für die Vierte durchaus als Erfolg zu werten, so konnte das Abschneiden der 3.Mannschaft nicht voll befriedigen, denn sie sollte eigentlich um den Aufstieg mitspielen. Die Erwartungen waren wohl zu hoch angesetzt.

Die 5.Mannschaft der SG spielte in der Kreisklasse eine dominierende Rolle, holte souverän den Titel des Kreismeisters und spielt in der nächsten Saison ebenfalls in der Bezirksklasse. Mannschaftliche Geschlossenheit und nicht nachlassender Kampfgeist über die ganze Saison waren die Grundlage dieses Erfolges. Hierzu nochmals herzlichen Glückwunsch.

Die 6.Mannschaft, unser Nachwuchsteam,  spielte ebenfalls in der Kreisklasse und belegte am Ende einen beachtlichen Platz im Mittelfeld. Eine deutliche Steigerung zum Vorjahr!

Besonders erwähnenswert, dass  die 3 Nachwuchsspieler Kevin Jank, Benjamin Zeisig und Benjamin Widmann jeweils in ihren Mannschaften als erfolgreichste Spieler ausgezeichnet wurden. Sie empfehlen sich damit für höhere Aufgaben in den Männermannschaften der nächsten Saison.

Auch die Anstrengungen im Bereich Nachwuchsarbeit tragen erste Früchte. An 3 Schulen, dem Neideck-Gymnasium und der Grundschule „Am Plan“ in Arnstadt, sowie der Grundschule Marlishausen, findet regelmäßig Kinder- und Schülertraining statt. Unsere U 12 Mannschaft belegte in der Bezirksliga einen letztendlich beachtlichen 6. Platz bei16 teilnehmenden Mannschaften. Erfolge konnten unsere Kinder auch bei Talentsichtungsturnieren und den Kreis- und Bezirkseinzelmeisterschaften der Jugend erringen. Höhepunkt waren der 2.Platz von Bianca Schätz und der 7. Platz Lisa-Marie Klemm bei den Thüringer Einzelmeisterschaften in der Altersklasse U 12 weiblich.

 

 

Erfolgreicher Nachwuchs bei den Schach-Bezirkseinzelmeisterschaften der Jugend ende Januar in Dörnfeld

Unter dem Strich also eine durchaus erfolgreiche Saison für die Schachgemeinschaft, was für die Zukunft hoffen lässt.

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 EM / KH


 

SG Blau-Weiß Stadtilm III – SG Arnstadt/Stadtilm III: 1:5

Die achte Punktspielrunde der Bezirksklasse Mitte sah das Lokalderby der dritten Mannschaften beider Vereine. Hier waren die Gäste der SG Arnstadt/Stadtilm angesichts der Tabellenlage leicht favorisiert, doch man ging trotzdem konzentriert zu Werke. Schon nach einer knappen halben Stunde gab der junge Richard Schulze vom Gastgeber nach Figurenverlust gegen Jürgen Böttner am 6.Brett auf. Wenig später einigten sich S. Oesterreich und H. Specht am Spitzenbrett remis, ihnen gleich taten es Eckhold und Roos am 2.Brett, wenn auch dies letzterem etwas schmeichelt, hatte er doch am Damenflügel trotz Mehrfigur eine ziemlich bedrückte Stellung. Nach dem Gewinn durch Pecher gegen Landschak am 4.Brett nach Figurengewinn hatte man bereits 3 Punkte, es fehlte nur noch ein Remis zum Mannschaftserfolg. Doch K. von Zweydorf wollte sich nicht damit begnügen und führte ihre Partie in einem Turmendspiel dank einiger Freibauern im Zentrum zum Sieg am 3.Brett gegen Hofmann. Auch Zeising am 5.Brett ließ seiner Gegnerin T. Jünger mit einer schönen Mattkombination nicht mehr entrinnen und machte somit den klaren Gesamtsieg perfekt.

 

Auszug aus der Partie Zeising - Jünger

1. Dd5+     Kf8         2.Sg6+     hxg6       3.Th8+       Ke7        4.De6+      Kd8    5.Dxe8+    Kc7       6.Dd8matt

 

SG Arnstadt/Stadtilm IV – USV Erfurt: 2:4

Hier brauchten die Gastgeber der SG nach Möglichkeit Punkte, um das Abstiegsgespenst endgültig zu vertreiben, doch das sollte sich gegen die starken Erfurter als schwierig erweisen.

Nach einem schnellen Erfolg am 5.Brett durch Knobling gingen die Gäste auch in Führung, doch Jank am 4.Brett glich mit seinem Sieg über Speck postwendend aus. Die anderen Partien waren alle hart umkämpft, aber der erfahrene Kolodny am 1.Brett konnte Schramm dank eines Freibauern auf der vorletzten Reihe, der nicht mehr zu halten war, zur Aufgabe zwingen. Gerald Weinreich am 6.Brett seitens der Gastgeber war es vorbehalten, den neuerlichen Ausgleich herzustellen. In arger Zeitnot versuchte der Erfurter Löwe durch Dauerschach ein Remis zu erzwingen, doch Gerald brachte seinen König in den sicheren Hafen und hatte seinen Randbauern ebenfalls vor dem Einzug und gewann. Hunder hatte in seiner Partie am 3.Brett gegen Makarow zwar eine Qualität gewonnen, doch auf Kosten einiger Bauern, die durch Unterstützung des Läuferpaares unwiderstehlich ;liefen; und er aufgeben musste. Auch Würzburg am 2.Brett gegen Friedt verlor seine Partie, in einem Endspiel mit einem Springer und einem freien Randbauern musste er der Cleverness in der Endspielgestaltung seines Gegenüber Tribut zollen.

Angesichts der Paarungen in der letzten Runde sollte trotzdem der Abstieg
 kein Thema mehr sein, doch man kann ja nie wissen.

Hans-Jürgen Böttner

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SG Geschwenda/Frankenhain I – SG Arnstadt/Stadtilm III: 4:2

Am Sonntag gastierte die dritte Mannschaft der Schachgemeinschaft beim Spitzenreiter der Schachbezirksklasse Mitte West auf dem „ Kickelhähnchen“ zu Geschwenda. Da man seitens der Gäste mit Horst Specht das etatmäßige Spitzenbrett an die Zweite ausleihen musste, rückten alle anderen nach. Schon frühzeitig reiften an den Brettern 2 und 5 die ersten Entscheidungen, denn Schubert und von Zweydorf sowie R. Elliger gegen Böttner einigten sich in jeweils ausgeglichener Stellung auf ein Remis. Da war aber bereits abzusehen, dass Roos am ersten Brett gegen Otto nach dessen Einschlag in der Königsstellung auf h3 keine Chance mehr besaß, die Partie noch zu retten. Da in der weiteren Folge auch Pecher gegen Prof. Dr. Zühlke in akuter Zeitnot seinen Turm und damit die Partie einstellte, lagen die Gastgeber bereits mit 3:1 vorn. Somit genügte Strobel am letzten Brett gegen Herrmann ein taktisches Remis für den Mannschaftssieg der Mannen aus Geschwenda, welcher mit einem Remis zwischen Zeising und H.-J. Catterfeld am vierten Brett komplettiert wurde.

  Hans-Jürgen Böttner

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Halbzeitbilanz der SG Arnstadt-Stadtilm

 

Nach fünf gespielten Runden kann die Schachgemeinschaft Arnstadt/Stadtilm ( SG AS) ein positives Halbzeitfazit ziehen. Mit Beginn der Saison 2006/2007 sind insgesamt 7 Mannschaften in den unterschiedlichsten Spielklassen am regelmäßigen Spielbetrieb beteiligt.
Die erste Mannschaft, als Aufsteiger in die Thüringenliga gestartet,  spielt bislang dort eine hervorragende Rolle und kann das Saisonziel Klassenerhalt schon als erledigt betrachten, denn mit 10:0 Punkten führt sie souverän die Tabelle an, nicht zuletzt durch die überragenden Ergebnisse der eingesetzten Ersatzspieler neben den etablierten Stammspielern. Vielleicht gelingt so ganz nebenbei ja noch der Aufstieg in die Oberliga, denn die Distanz zum Zweiten und Dritten beträgt schon 3 Punkte? Man darf auf jeden Fall gespannt sein.

Was des Einen Freud, ist des Anderen Leid. Mit 2 bisher erreichten Remis und daraus resultierenden 2:8 Punkten steht die zweite Mannschaft in der Bezirksliga Mitte nur an vorletzter Stelle, also auf einem Abstiegsrang. Doch noch hat man den Klassenerhalt nicht abgeschrieben, zumal sich die Personalsituation in den verbleibenden vier Runden merklich verbessern könnte.

 

 

Die dritte und vierte Vertretung spielen in der Bezirksklasse Mitte West. Mit erreichten 6:4 bzw. 4:6 Punkten rangieren sie hier auf den Plätzen 4 und 6 der Staffel, wobei die Dritte um den Aufstieg mitspielen und die Vierte die Klasse halten sollte, die auch oft von Spielerausfällen gebeutelt wurde. Angesichts der Ausgeglichenheit in dieser Staffel ist aber auch hier noch vieles möglich.

Auch die in der Kreisklasse spielenden Mannschaften der Schachgemeinschaft konnten bisher durchaus überzeugen. Die fünfte Mannschaft liegt mit 9:1 Punkten hinter Ilmenau auf  Platz 2 und kann sich noch berechtigte Hoffnungen auf den Kreismeistertitel und den damit verbundenen Aufstieg machen, während die sechste Mannschaft im oberen Mittelfeld rangiert.

Natürlich mischt auch die Jugend kräftig mit. In der u12 belegt die Bezirksligamannschaft zur Zeit einen Platz  in der oberen Tabellenhälfte. Zur Bezirksmeisterschaft nach Dörnfeld fahren gleich 10 der berechtigten Schüler.

Die Schachgemeinschaft freut sich über jeden Besucher, ob in Stadtilm  (jeden Donnerstag in der Oberen Marktstr.16 ab 15 Uhr für Kinder und 19 Uhr für Erwachsene) oder in Arnstadt (jeden Freitag ab 18 Uhr für Kinder und 19.30 Uhr für Erwachsene in der Stadtbrauerei). Das Training in den Schul-AGs und weitere Hinweise sind unter www.schach-as.de  einzusehen. 

Hans-Jürgen Böttner und Diana Strobel

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Knapp vorbei ist auch daneben

Schach Bezirksklasse Mitte West
(USV Erfurt – SG Arnstadt/Stadtilm III : 3:3)

Die fünfte Punktspielrunde der Bezirksklasse beim USV Erfurt hielt für den Sechser der SG eine schwierige Aufgabe parat, ging man hier doch im Vorjahr sang –und klanglos baden. Doch diesmal sollte es besser laufen Nach kurzer Zeit einigte sich Martin Roos am 2.Brett mit seinem Gegenüber Friedt auf remis, in der Hoffnung, dass die erforderlichen Punkte an den hinteren Brettern eingefahren werden.

 

 

Die Rechnung schien auch aufzugehen, denn am 6.Brett konnte Jürgen Böttner seinen Gegner Knobling zur Aufgabe zwingen .Dann konnten die Gastgeber durch den erfahrenen und starken Kolodny am 1.Brett gegen Horst Specht ausgleichen. Kathrin von Zweydorf am 3.Brett musste nach Figurenverlust gegen Markarow ebenfalls die Waffen strecken, die SG lag somit im Rückstand. Ein Lob gebührt Benjamin Zeising, dem jüngsten der SG, der erneut eine saubere Partie gegen den Erfurter Löwe spielte und sicher gewann. Nun lag es am Mannschaftsleiter selbst, mit einem Sieg den knappen Gesamtsieg sicherzustellen. Doch in einem Endspiel mit ungleich farbigen Läufern übersah Peter Pecher (im Bild oben) gegen Speck den Gewinnzug und einigte sich dann remis. Unterm Strich also ein gerechtes Unentschieden, mit dem man seitens der SG angesichts der anderen Ergebnisse dieser Staffel gut leben kann.

Die vierte Mannschaft besiegte den Tabellenletzten Med. Erfurt VI mit 4:2
und entfernte sich damit vom Tabellenende
.

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H. - J. Böttner  

 


SG Arnstadt/Stadtilm IV – SG Geschwenda/Frankenhain I  1:5

Hier waren die Gäste aus Geschwenda klarer Favorit, mehr als zwei Remis von Meißner am vierten Brett gegen H.-J. Catterfeld und Steve Würzburg gegen Strobel am sechsten Brett reichten natürlich nicht, Paroli zu bieten. Sowohl Schramm gegen Otto, Stefan Würzburg kontra Schubert, Hunder gegen Prof. Zühlke als auch Rose gegen Dr. Elliger mühten sich zwar redlich, doch weder Figurenopfer des einen oder anderen  und Kampfgeist reichten nicht aus, die klare Niederlage gegen die erfahrenen Geschwendaer zu verhindern.

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H.-J. Böttner & Diana - Anett Strobel