Chronik des Schachvereins

1-2 Mannschaft

 

Inhalt:

Die neue Schachsaison beginnt                                       Landesliga mit dramatischem Saisonschluss

Die Erfolgsstory hält an                                                   Dämpfer für den Spitzenreiter der Thüringenliga

Mit Sechs an der Spitze der Thüringenliga                     Sensationeller Herbstmeister


Die neue Schachsaison beginnt

So stark war die Thüringenliga noch nie! Einige Teams der höchsten Klasse des Landes hatten schon öfter Oberligaluft geatmet und waren entsprechend mit hohen, sogar beängstigenden Leistungskennziffern (DWZ) ausgestattet, sodass die SG Arnstadt/Stadtilm -in der letzten Saison noch fast Aufsteiger ins Oberhaus- einen ungleich schwereren Kampf um den Klassenerhalt erwartet. So hingen die Trauben beim SC Suhl, der sich nochmals verstärken konnte, recht hoch. Trotzdem hatte die Erste der SG AS nach fast 6 Stunden Spieldauer ihr Ziel, das 4:4 zu erreichen, fast geschafft. Nur 30 Sekunden Restzeit reichten den Suhlern am Ende zum Gesamterfolg von 5:3, dabei hatte M. Sauer das Remisangebot seines Gegners im mannschaftlichen  Interesse abgelehnt und M. Buring einzügig die Dame „eingestellt“. Die drei Einzelsiege waren aber sehenswert und lassen auf bessere Zeiten hoffen. Axel Möller überrumpelte sein Gegenüber mit einem Scheinopfer.
Kai Marufke beorderte sein Bauernheer zum Sturm; die Generäle des Kontrahenten waren hilflos- Thomas Müntzer hätte seine wahre Freude gehabt. Ganz präzise beendete Gerd Friedrich nach 5,5 Stunden sein Endspiel „Läufer gegen Springer“ und sorgte so als Vorletzter für den  Anschlusspunkt. Damit ist den Suhlern die Revanche für die Niederlage des Vorjahres geglückt.  Auf dem falschen Fuß erwischte es die Bezirksligamannschaft der SG AS im ersten Punktspiel gegen die Sömmerdaer. Dass der Start mit 2 Ersatzleuten derart misslang, ist unerklärlich. Nur Klaus Habl verhinderte einen Totalausfall. Zum Trost sei gesagt: es kann nur besser werden!

links : Bezirksliga

rechts: Thüringenliga

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Ernst Maaz


 

Landesliga mit dramatischem Saisonschluss
Die Schachgemeinschaft Arnstadt-Stadtilm wird Dritter

 

Das gab es noch nie- alle drei führenden Teams der Thüringenliga unterlagen in der Schlussrunde den im Mittelfeld oder Tabellenende platzierten Mannschaften. Für die SG AS bedeutete die unerwartete  Niederlage gegen den Absteiger SV Ammern gleichzeitig den Verlust des Meistertitels verbunden mit dem  Aufstieg in die Oberliga. Aber als Neuling in dieser höchsten Klasse des Landes ist der verbleibende 3. Platz ebenso ein riesiger Erfolg, mit dem niemand gerechnet hatte. Der SC Suhl hatte im Spitzenspiel den Tabellenführer Jenapharm besiegt und rückte vom 4. auf den 2. Platz vor. Auch Apolda verlor überraschend hoch gegen den Tabellenfünften, SV Schott Jena, und rutschte von Platz 3 auf 5 ab. Da die direkte Konkurrenz patzte, blieb Jenapharm auf Platz 1 und steigt als Thüringenmeister in die Oberliga auf. Herzlichen Glückwunsch, nach den erreichten Brettpunkten hatten sie es auch verdient!

Die SG AS hatte wohl den schwärzesten Tag der Saison. Fast alle blieben trotz 5 -stündigem Kampf weit unter  ihren sonstigen Möglichkeiten. Nur Baldur Dürschmid behielt einen kühlen Kopf und korrigierte etwas das schlechte Abschneiden der ganzen Mannschaft mit einem zäh heraus gespielten Endspielsieg. Dabei war den 3 Spitzenbrettern kein Vorwurf zu machen, denn ihre Remis hielten den Ausgang völlig offen ( M.Buring, A.Möller, M.Sauer ). Nur versagte diesmal die komplette „Mittelachse“. Als Resümee kann aber gesagt werden: Ziel des Klassenerhalts übererfüllt! Maßgeblich und mit den besten Ergebnissen aus den 9 Punktspielen waren am Erfolg beteiligt: Baldur Dürschmid  mit 5,5 Punkten, Marko Sauer mit 2,5 Punkten ( beruflich bedingt aus nur 4 Spielen ) und „ Ersatzmann“ Kai Marufke mit 3,5 Zählern aus 4 Spielen.

 

 

Ebenfalls ihr letztes Spiel der Saison 2006/07 absolvierte die Zweite der SG AS in der Bezirksliga im neuen Stadtilmer Schachsaal in der Weimarer Str. 56a. Dieses Mal in Bestbesetzung angetreten, konnte SSV Wimaria II  knapp, aber verdient, mit 4,5:3,5 besiegt werden. Trotzdem waren die vielen ausgelassenen Möglichkeiten der vorangegangenen Kämpfe, wie z.B. das enttäuschende 4:4 gegen Weimar III, der Grund für den Abstiegsplatz.

Die besten Ergebnisse über die gesamte Saison erzielten Christian Friedrich mit 4,5 Punkten aus 5 Spielen(!), Kai Marufke (2,5/4), Christian Wunder (4,5/8), Helmut Göbel und Willy Hoyer (je 4,5/9) sowie Klaus Habl (3,5/7). Dass diese Mannschaft viel besser ist als diese Platzierung, zeigte sich im Pokalfinale, als der Spitzenreiter und Aufsteiger in die Landesklasse, Turm Erfurt, klar geschlagen wurde. Da die Fünfte der SG AS als Kreismeister in die Bezirksklasse aufsteigt ( extra Bericht ), daselbst aber schon die Dritte und Vierte gute mittlere Plätze belegen, hätte die SG AS  vier Bezirksklasseteams. Da sollte ein sofortiger Wiederaufstieg in die Bezirksliga vorprogrammiert sein.

Die 6. Mannschaft der SG AS unter Kapitän Sven Kessler beendete die Serie mit einem 2:2 gegen BW Stadtilm VI  (Kessler-M.Hagner  und Jenoch-L.Hagner remis; Widmann – J.Hoffmann 1:0; Rose– J.Mann kampflos 0:1). Damit ist ein guter Mittelplatz in der Kreisklasse erreicht.

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Ernst Maaz


 Die SG Arnstadt-Stadtilm bleibt Spitzenreiter der Thüringenliga   

 

Die Erste der Schachgemeinschaft hatte in dieser Saison schon so manche Sensation zu verbuchen. Jetzt war der Oberligaabsteiger ESV Lok Sömmerda im neuen Turnierraum (ehemals Gelenkwelle Stadtilm) zu Gast. Es sollte ein 6 Stunden währendes Gefecht mit abschließendem Sekundenkrimi werden, mit einem  Ergebnis, als würden 2 Marathonläufer  im Ziel trotz Fotofinish auf den gleichen Platz gesetzt werden. Auf Gerd Friedrich als Letzter traf dieser Vergleich zu. Er hatte die klare Gewinnchance nicht genutzt und ließ sich durch den enormen Zeitdruck als Stolperstein noch „einholen“. Seine Remispartie reichte am Ende leider  nur zum 4:4 Ausgleich. Bereits vorher hatten sich M. Buring, A. Möller und M. Sauer mit ihren Gegnern auf remis geeinigt. Die Gäste waren zwar mit Kirste und K. Kühn in Front gegangen, hatten aber durch Baldur Dürschmid nach wechselhaftem Spielverlauf ihre erste Null zu verbuchen. Das Endspiel mit ungleichen Läufern, aber mit 2 Mehrbauern, ließ sich Reinhardt Bächer nicht nehmen und gewann zwingend.

stehend: G. Friedrich , M. Sauer, M. Buring, A. Möller, K. Marufke, P. Hopf      vorn:    B. Dürschmid, E. Maaz , R. Bächer     

Ebenfalls in dieser 7. Runde spielten die Verfolger Apolda und Jenapharm 4:4. Sie liegen mit 10:4 Mannschaftspunkten auf Platz 2 und 3 hinter dem Tabellenführer SG AS I mit 11:3 Zählern. In der nächsten und vorletzten Runde trifft die SG AS auf den SV Jenapharm. Dann kann gesagt werden: alea iacta est.

In der Bezirksliga ist im SG AS-Achter irgendwie „ der Wurm drin“. Individuelle Fehler gegen 2 vermeintlich schwächere Spieler der Zweiten von Empor Erfurt führten zur knappen 3,5:4,5 Niederlage, die auch Willy Hoyer mit seinem souverän heraus gespielten Sieg nicht verhindern konnte. Die 5 Remis von Dr. Walter, K. Marufke, H. Göbel, Ch. Wunder und H. Specht brachten nicht den erhofften Auswärtserfolg. Jetzt helfen nur noch 2 Siege gegen die Tabellennachbarn Weimar 2 und Weimar 3, damit dieses eigentlich stark besetzte Team nicht in die Bezirksklasse absteigt.

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Ernst Maaz


 

Dämpfer für den Spitzenreiter der Thüringenliga
Schachgemeinschaft Arnstadt-Stadtilm in Apolda chancenlos

 

Es sind bereits 2 Jahre vergangen, als die SG AS ihr letztes Punktspiel – damals gegen  Saalfeld- verlor. Jetzt ist diese Erfolgsserie (29:1 Punkte in der Addition) mit einem deutlichen 1,5:6,5 durch die TSG Apolda  gestoppt worden. Schon der Beginn verlief nicht optimal, als G. Friedrich ein Eröffnungslapsus unterlief und P. Hopf in besserer Stellung ein Scheinopfer übersah, womit beide Punkte an den Gastgeber gingen. Nicht besser erging es M. Buring, der dem starken Läuferpaar des Apoldaer J. Goemann Tribut zollen musste, ehe A. Möller und B.  Dürschmid das gleiche Schicksal erlitt. E. Maaz und R. Bächer konnten ihre Gegner nicht überwinden und  willigten ins Remis ein. Am längsten und teilweise unter arger Zeitnot kämpfte M. Sauer, um bei einem Minusbauern im Turmendspiel noch die Punkteteilung zu schaffen. Nach 5,5 Stunden war dieser kleine Erfolg auf dem Spielberichtsbogen vermerkt. Alles in allem ein schwarzer Tag im Vereinskalender, obwohl die SG AS mit 10:2 vor den letzten 3 Begegnungen immer noch Spitzenreiter ist, gefolgt von Jenapharm und Apolda mit je 9:3 Punkten. Diese bestreiten das nächste Topspiel um die Position des Verfolgers. Alle anderen sieben Mannschaften sind abgeschlagen und müssen dem enormen Druck der Abstiegsgefahr (bis zu 4 Absteiger sind möglich) standhalten.

Nach dem bekannten Motto: „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“ hat die Zweite der SG AS der Medizin Erfurt 3 im Bezirksligaduell ein Unentschieden abgerungen, das nunmehr dritte in Folge. Dabei hatte J. Hoffmann mit Turm gegen Läufer den Punkt schon sicher in der Tasche, aber der Erfurter Fuchs namens U. Zeuner stibitzte sich den Braten noch. Viel schlechter erging es H.  Göbel mit seinem spastisch stark geschädigten Gegner Kranjinsky, dessen Gebärden und das Ersuchen, für ihn die Züge auszuführen, mehr als ungewohnt waren. Im abgebildeten Diagramm ist ihm der Gewinn eigentlich sicher (z.B. Tc1), er  lässt sich aber so weit ablenken, dass er die Mehrfigur und später noch mit einer Springergabel den Turm einbüßt und verliert ( siehe Diagramm). Doch Caissa hatte ein Einsehen und ließ K. Marufke und Chr. Friedrich  zu  vollen Punkten  kommen. Redlich verdient haben sich die halben Zähler Dr. B. Walter, K. Habl, W. Hoyer und Chr. Wunder. Die nächsten Kontrahenten sind jedoch alle mit dieser fast wieder kompletten Mannschaft schlagbar, sodass die SG AS 2 die Abstiegsränge verlassen kann.

 

 

Göbel mit Weiß am Zug

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Ernst Maaz


 

Mit Sechs an die Spitze der Thüringenliga

Die Schachgemeinschaft Arnstadt – Stadtilm vertritt den Ilmkreis erfolgreich

Es war zwar nicht der Triumphmarsch aus Aida zu hören, aber doch ein Freudengesang im Stadtilmer Spiellokal, als die hoch gehandelten Gäste des SV Schott Jena schon auf dem Heimweg waren. Wieder einmal hatte David (DWZ – Durchschnitt der SG AS = 1867) den Goliath (DWZ – Durchschnitt Jena Glas = 2057) besiegt. Mit dem 3. Sieg im Dritten Spiel ist die SG AS nun mit 6:0 Punkten als Aufsteiger Tabellenerster. Das hätte der Neuling SG AS nicht einmal zu träumen gewagt. Aber nach drei Stunden merkte man schon, dass hier kein Kaninchen vor der Schlange in angstvoller Starre wartet, denn sowohl Axel Möller hatte gegen den Exstadtilmer R. Brömel (siehe Bild) als auch P. Hopf gegen Schlachetka nichts anbrennen lassen. Dann der erste volle Punkt am Spitzenbrett durch Matthias Buring, der die eroberte Mehrfigur im sehenswerten Endspiel zum Gewinn führte. Gleich darauf die Sensation: Kai Marufke mit DWZ  1724 – mit dieser Leistungsziffer spielt man sonst 2 bis 3 Klassen tiefer  - schlägt den Jenaer DWZ Riesen Vigus (2365, so jemand spielt normalerweise in der Bundesliga!). Das letzte As holte Gerd Friedrich aus dem Ärmel; er zerschlug den viel versprechenden Angriff seines Jenaer Kontrahenten Werner und nutzte dessen Grundreihenschwäche, worauf sein weißes Königreich die weiße Fahne auf der zerstörten Burg hochhielt. 4:1 der Stand nach 5 Stunden. Dass Maaz mit einem Mehrbauern am Ende nur zu einem Remis kam, war ärgerlich, aber bedeutete schon den sicheren Mannschaftserfolg. Dieser Umstand mag wohl mit beigetragen haben, dass die letzten beiden Partien  von Dürschmid und Bächer nicht mehr in voller Konzentration weiter behandelt wurden, sodass es 4,5:3,5 blieb. Sensationell jedoch die bisherigen Ergebnisse der „Leihgaben“ aus der Zweiten, die mit 2,5 Pkt. Aus 3 Partien eine sichere Bank am 8. Brett waren. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Zweite der SG AS hatte im Bezirksligamatch die Dritte des Bundesligisten SK Erfurt zu Gast. Semper idem – wieder musste sie auf 2 gute Stammspieler verzichten, wieder führte das mit 3:5 zur Niederlage. Natürlich ist dieser Gegner immer schon sehr stark, das bekamen auch Hoffmann, Habl, und M. Hopf zu spüren. Aber sowohl Dr. Walter gegen Ch. August als auch Göbel gegen Jakobi, Wunder gegen Neumann und Weinreich gegen K. H. August konnten die bekannten Größen früherer Tage erfolgreich mit Remis egalisieren. Hoyer gelang sogar nach wechselhaftem Spielverlauf ein voller Punkt. Schade, M. Hopf hätte statt der Null eine 1 verdient, aber Konjunktive werden nicht auf der Habenseite geführt.

                                                                                                                                             Ernst Maaz

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Sensationeller Herbstmeister

 
 
Noch vor 2 Jahren blickte die Spielgemeinschaft Arnstadt-Stadtilm von der Bezirksliga aus ehrfurchtsvoll auf die höheren Klassen, schaffte 2004 den Aufstieg in die Landesklasse und in diesem Jahr souverän den Sprung in die Thüringenliga. Natürlich freut sich ein Neuling, jetzt als Schachgemeinschaft Arnstadt-Stadtilm ein Verein, über erste Erfolge, um sich bei den Großen zu etablieren. Aber gleich die ersten 4 Kämpfe zu gewinnen und mit 8:0 Punkten deutlich die Verfolger -3 Teams mit 5:3 Punkten-  zu distanzieren, das  träumten nicht die kühnsten Optimisten.
Zum Spiel SV Breitenworbis gegen SV AS. Nach  weiter Reise saßen die unausgeschlafenen Köpfe an den 64er Kampfarenen und hatten nur ein Ziel: diese am Tabellenende platzierte, stark dezimierte Mannschaft des Tabellenzweiten der Vorsaison  zu besiegen, um entspannt in die 2. Halbserie im neuen Jahr starten zu können. Eigentlich sehenswert, wie Matthias Buring, Axel Möller und Gerd Friedrich mit ihren Gegnern kurzen Prozess machten. Als Kai Marufke nach 3 Stunden seinen ersten halben Punkt abgab, stand es schon 3,5:0,5 für die Ilmkreis - Gäste.
Aus mannschaftsdienlichen Gründen nahm somit Ernst Maaz das Remis des DWZ-besten Breitenworbiser an, denn das frühe 4:1 sollte bei den restlichen noch günstigen Gefechten für den Gesamterfolg reichen. Doch plötzlich übersieht R. Bächer den Gewinn (siehe Diagramm) und der gesundheitlich indisponierte Peter Hopf  entgeht im Siegesrausch eine üble taktische Wendung des Kontrahenten. Jetzt muss Baldur Dürschmid das Endspiel mit ungleichen Läufern und Türmen, aber eingeklemmten König überstehen. Nach 5 Stunden bietet sein Gegner in hoher Zeitnot und nicht gewinnbarer Stellung Remis an, was Dürschmid fairer Weise auch annimmt. Ein knapper, aber hoch verdienter Sieg von 4,5:3,5 lässt das Ziel des Klassenerhaltes vergessen.
Turbulent hingegen ging es in der Bezirksligapaarung Turm Erfurt & SV AS II zu. Obwohl Jörg Hoffmann mit etwas Glück und Willy Hoyer kampflos zu vollen Punkten kamen, hatten die übrigen Leistungsträger- Dr. B. Walter, Klaus Habl, Helmut Göbel- einen schlechten Tag erwischt. So blieb es den 3 Ersatzleuten vorbehalten, wenigsten mit einem 4:4 einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Gerald  Weinreich, überall einsetzbar, wo er gebraucht wird, gewinnt Qualität und Partie und der Youngster Kevin Jank profitiert von der Überheblichkeit seines fast 500 DWZ-Punkte besseren Gegenübers, der das Remis ablehnt. Im sauber behandelten Endspiel rennt sein Freibauer ungehindert an den feindlichen Reihen vorbei und verwandelt sich in eine strahlende Dame ohne Konkurrenz. Prima!  Wenn die Ausfälle im neuen Jahr geringer werden, sollte die Mannschaft wieder aus der Talsohle heraus kommen.
Rückblickend auf die Bezirksliga u12 fand in der Arnstädter Stadtbrauerei eine zentrale Runde statt. In der ersten Paarung setzte sich BW Stadtilm I nach hart umkämpften Partien mit 3:1  gegen SG AS durch ( Bianca Schätz - Alexander Jünger und Lisa Marie Klemm & Konrad Adler remisierten; Fabian Möller und Jakob Saft gewannen für BWS). Die zweite Runde hieß SG AS gegen BW S III. Der junge noch unerfahrene Vierer der Blau-Weißen
(Johannes Kaufmann, Sina Dopmann, Dominic Heyne und D Heyne) hatten mit 0:.4 das Nachsehen gegen die SV AS (Bianka Schätz, Lisa-Marie Klemm, Pascal Tietze, Kevin Ansorg).

 

 

links Friedrich kurz vorm Sieg                                           Weiß zieht  und gewinnt Material und die Partie

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